Glossar
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Was ist eigentlich ADSL?
ADSL ist die Abkürzung für “Asymetric Digital Subscriber Line” und bezeichnet eine neue Form der Datenübertragung. Statt in beide Richtungen (also vom Provider zum PC und zurück) mit der gleichen Bandbreite zu arbeiten, bekommt hier die Leitung vom Interneteinwahlknoten zum PC mehr Kapazität, während die Daten, die vom PC zum Server geschickt werden, weniger Übertragungskapazitäten zugewiesen bekommen (deshalb asymetrisch). Da wesentlich mehr Daten zum Rechner kommen, erreicht man man große Geschwindigkeitsvorteile.
Was ist SDSL
Von den verschiedenen DSL-Technologien ist SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) eine der leistungsfähigsten.
Es bietet als physikalisches Übertragungsverfahren über das herkömmliche Kupferadernpaar ein vielfaches Mehr an Übertragungsraten.
SDSL liefert dabei Übertragungsraten von bis zu 2,3 Mbit/s, das entspricht der 35fachen Geschwindigkeit gegenüber einer herkömmlichen ISDN-Leitung ohne Kanalbündelung.
SDSL ist durch den gleichschnellen, symmetrischen Austausch von großen Datenmengen die ideale Lösung für professionelle Anwendungen wie Videoconferencing, Business-TV, Web Hosting, Firmen-Intranets und die Koppelung von Netzwerken.
Die heutige xDSL-Generation bietet sogenannte ratenadaptive Systeme, die die Datenmenge zugunsten einer höheren Reichweite reduzieren, indem sie auf Basis einer Kupfer-Doppelader mehrere Kanäle parallel nutzen. Dabei sind SDSL-User 'always on' - d.h. die Leitung ist immer verfügbar, lästige Wartezeiten beim Netzzugang entfallen



